dialog reggio

– praxisnah und übertragbar
– prozesshaft und kreativ
– mit Spaß und Phantasie
– Unsinn mit allen Sinnen
– Sinnvolles und Sinniges
aus dem Museum der Alltäglichkeiten.

Von Reggio lernen

In den Bildungsinhalten der Reggianer findet sich der Anspruch, daß Kinder in enger Verbindung zum sozialen Umfeld nicht allein vielfältige Kenntnisse über die Welt erwerben sollen, sondern vielmehr – lernen, wie man lernt. Die Reggio-Pädagogik zielt darauf ab, Kindern die Entwicklung ihrer hundert Sprachen zu ermöglichen. Sie will die vielen Sprachen ans Tageslicht bringen und stärken, die Kindern und Erwachsenen potentiell möglich wären, sich aber aufgrund mangelnder und einseitiger Förderung in der Regel nicht ausbilden, oft sogar als Möglichkeit verschüttet werden. Und deshalb stehen die Prozesse der Wahrnehmung, Aneignung und Gestaltung im Mittelpunkt der täglichen pädagogischen Arbeit.

Die Fortbildung und Werktage im Schuppen-9 haben diese Pädagogik zum Vorbild. Durch ganz praktisches Tun und Dokumentation des Prozesses erwachsen Erkenntnisse und Projektideen, die dann im Alltag mit Kindern umgesetzt werden können.

 

Die Reggianer verstehen das Lernen als progressives Eintreten in die ganze Welt. Sie räumen den Kindern bei diesen Lernprozessen ein großes Maß an Freiheit ein, indem sie erforschen, ausprobieren, Fehler machen können und diese wiederum korrigieren können.Die Reggio-Pädagogik fördert Kommunikations- und Kreativitäts-Erziehung in besonderem Maße. Sie unterstützt die ursprüngliche Ausdrucksfähigkeit von Kindern, die Sensibilisierung aller Sinne, die Wahrnehmung und Primärerfahrungen.

Anfrage für interessierte Teams:
Dagmar Arzenbacher, 12207 Berlin, Bahnhofstr. 37a
Tel./Fax (030) 772 15 30
dagmar@arzenbacher.de